
Die AH des SV 1930 Waldwimmersbach holt den 2.Platz beim Helmstädter Hallenfußballturnier
Unsere AH - Jungs haben am 14.01.2012 erfolgreich beim 25. Hallenfußballturnier des TSV Helmstadt teilgenommen.
Bereits 11.05Uhr, also praktisch am frühen Morgen, musste unsere AH -Mannschaft zum ersten Spiel der Vorrunde gegen den SV Sinsheim antreten. Das erste Spiel, sowie die zwei folgenden Spiele, konnten unser AH - Mannen problemlos gewinnen, so dass wir als Gruppensieger souverän in das Viertelfinale einzogen. In diesem ging es dann gegen den VfB Breitenbronn, welches von unserer sehr stark spielenden und hoch motivierten Mannschaft ungefährdet mit 4:1 gewonnen wurde. Im Halbfinale hieß unser Gegner SpVgg Neckarelz. Den starken Halbfinalgegner, die schon bis kurz vor Schluss als 3:2 besiegt galten, erzielten noch in der letzten Sekunde mit ihrem letzten Angriff das 3:3 Ausgleichstor. Es kam zum
9 - Meterschießen, welches Dank unseres hochkonzentrierten Tormanns Gernot Hug, der einen Neunmeter parieren konnte, gewonnen wurde. 20.00Uhr kam es zum Finale gegen den SV Daisbach. Nach einem abwechslungsreichen Spiel und vielen Chancen auf beiden Seiten hieß es nach 12 Minuten 1:1, so dass erneut ein 9 – Meterschießen über den Sieger entscheiden musste. Schlussendlich mussten wir dabei dem SV Daisbach knapp den Vortritt lassen, aber auch der 2.Platz wurde nach einem langen erfolgreichen Fußballtag mit dem einen oder anderen Bierchen gefeiert.

Es kamen folgende „ältere“ Herren zum Einsatz:
Stefan Hauck, Klaus Specht, Andreas Kramer, Marcus Böhm, Frank Katzenberger, Daniel Christ, Ulf Liebich, Gernot Hug, Christoph Rottenberger und Karlheinz Götz
AH-SV Waldwimmersbach Turniersieger in Ziegelhausen!

Nach dem die AH - Mannschaft des SVW bereits am 15.01.2011 in Helmstadt beim TSV Helmstadt den vierten Platz unter 28 teilnehmenden AH - Mannschaften erspielen konnte, so gab es in Ziegelhausen am 30.01.2011 beim „Eugen-Jung-Gedächtnisturnier“ noch eine Steigerung, denn nach vier Siegen und einem Unentschieden zog unser Team um Capitano „Marcus Böhm“ ins Finale ein, wo die AH der Badenia St.Ilgen auf unsere Mannen warteten.
Nach einem tollen Spiel konnte die Mannschaft aus St.Ilgen mit 2:0 besiegt werden, voller Stolz und Freude aller Beteiligten konnten wir den Siegerpokal entgegennehmen.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team, sowie die tolle Unterstützung durch unsere Spielerfrauen.
Folgende „ältere Herren“ kamen zum Einsatz: Daniel Christ, Frank Katzenberger, Stefan Hauck Klaus Specht, Marcus Böhm, Andreas Kramer, Karlheinz Götz, Gernot Hug und Ulf Liebich.
AH des SVW am 26.10.08 auf Reisen in den Ruhrpott
Die Alten Herren des SVW fuhren in diesem Jahr bei ihrem Ausflug in das Ruhrgebiet dem Herzen von Deutschland. Nach dem Frühstück im heimischen Bistro Cafe ging es dann in Richtung Westerwald vorbei an einer schönen Mittelgebirgslandschaft des Sauerlandes über das Siegerland in den Ruhrpott nach Dortmund.
Dort angekommen, bezogen wir unser Quartier in einem IBIS Hotel nahe des Zentrums der Metropolregion Westfalen-Lippe. Um ein wenig über die Kultur dieser Region zu erfahren hatten wir am Nachmittag mit dem Besuch des Industriemuseums Kohlezeche Zollern II ein erstes Highlight gesetzt, und unsere Museumsführerin gab alles, um uns in die alte Zeit des Kohleabbaus zu versetzen. Eine sicherlich interessante Führung die in einer richtigen Zechenkneipe endete, war dann der würdige Abschluss dieser Besichtigung. Einige Anekdoten waren dann noch so über das Kumpelleben zu erfahren.
Am Abend war dann in der Altstadt in einer Brauereigaststätte für uns reserviert. Mit einem Fass Bier auf dem Tisch haben wir gleich für die zünftige gute Stimmung gesorgt, und mit der Brauereiplatte die auch locker für 2 Personen gereicht hätte, haben wir die nötige Grundlage für das Dortmunder Nachtleben geschaffen. In urigen Kneipen und auch in diversen Etablissements konnte dann jeder auf seine Art und Neigung feiern.
Am Sonntagmorgen beim reichhaltigen Frühstücksbüffet waren (fast) alle wieder da. Absoluter Renner war bei einigen ein richtig gut gemixter Aspirincocktail. Es ging anschließend wieder in Richtung Kultur weiter. Wir fuhren zum Kaiser Wilhelm Denkmal in Hohensyburg, und hatten dort auch einen wunderbaren Ausblick auf die Ruhr und die dortige Industrielandschaft.
Die Zocker konnten im Spielcasino Hohensyburg einmal die einarmigen Banditen testen, oder schnell mal am Roulettetisch ihr Glück versuchen. Folgend ging es zurück in den Westfalenpark, dort besuchten wir das Altehrwürdige „ Stadion Rote Erde „ viel Fußballgeschichte wurde dort geschrieben und manche Fußballschlacht wurde dort ausgefochten.
Unserem 2. Vorsitzenden Hans Wolf der selbst als Versicherungsfachmann bei der Signal Iduna Versicherung beschäftigt ist, war es zu verdanken, dass wir eine Stadionführung im Signal Iduna Park, der Heimat der Borussia 09 Dortmund, erleben konnten. Von der Umkleidekabine des BVB bis zur Pokalsammlung, Presse und VIP Räume, Einsatzzentralen usw. konnten wir alles mit eigenen Augen sehen. Beeindruckend war auch der Weg durch den Spielergang zum Stadion, wo wir auf der Auswechselbank des BVB Platz nehmen durften und einiges Interessantes über das Stadion, Verein, Umfeld u. a. erfahren haben. Ein obligatorisches testen des Stadionrasens war natürlich inklusive. Bei einem frisch gezapften Dortmunder Pils, gesponsert vom Namensgeber des Stadions, beendete man die eindrucksvolle und außergewöhnliche Führung. Ein weiteres Highlight war gesetzt, und wird manchem noch lange positiv in Erinnerung bleiben. Besonders Herbert fand mit dem BVB Maskottchen Emma einen echten neuen Freund für das Leben.
Das Fußballbundesligaspiel Dortmund gegen Hertha BSC konnte nebenbei fachkundig beobachtet werden, und einige heimliche Fans der TSG Hoffenheim konnten trotz 67.000 Zuschauern nicht verheimlichen das bei den Spielstandseinblendungen aus Mannheim, Jubel aufkeimte. Das Spiel beider Mannschaften endete leistungsgerecht 1:1 und war eher als mittelmäßig einzustufen. Aber die Kulisse die Stimmung und das Stadion und das ganze darum herum, war alle mal eine Reise Wert.
Bei strömendem Regen und starken Windböen ging es dann über die A45 in Richtung Frankfurt zurück in die Heimat. Ein schöner, erlebnisreicher und harmonischer Ausflug ging zu Ende, und alle waren sich einig, diejenigen die nicht dabei waren, haben leider was verpasst. Den Organisatoren Hans Wolf und Wolfgang Walter sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt für diesen tollen Ausflug.
AH des SVW beim Turnier des VFB Epfenbach unter Wert geschlagen ??
Bei sonnigen Temperaturen traten die alten Knochen der Russen in Epfenbach
an um sich mit Mannschaften wie VFR Walldorf ,TSV Helmstadt und dem VFB Allfeld
zu messen. Trotz drückender spielerischer Überlegenheit konnte der Ball nicht
im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden. Alle Bemühungen wusste der Gegner
zu verhindern, und dann bekam man auch noch Gegentore die zum verzweifeln waren.
Allen Philosophien zum Trotze versuchte man auch im zweiten Spiel mit der gleichen Taktik in das Spiel zu gehen. Fazit :
Wieder gut gespielt und wieder hinten offen gewesen wie ein Scheunentor. Hätte Gernot nicht noch großartig gehalten wären wir noch mehr bestraft worden. Aber im letzten Spiel da brachen dann alle Dämme und Folgerichtig wurde der an diesem Tage vorwiegende „OFFENSIVGEIST „ endlich belohnt und man konnte 4 Tore erzielen. Leider machte sich aber auch der „ DEFENSIVGEIST „ bemerkbar, indem man hinten auch 4 Tore kassierte.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
So war am Ende wenigstens der 3. Platz die Belohnung für die Bemühungen für Alte Herren. Den tropischen Temperaturen ging man dann mit köstlichen Getränken aus dem frisch gezapften Fass aus dem Weg. Beim gemütlichen Beisammensein war man sich dann aber schnell wieder einig, das man eigentlich gar nicht versteht wie man mit so einer Mannschaft verlieren kann. Ja , wer dabei war der weiß warum, und die Stubenhocker oder die, welche keine Einladungen (Zettel) bekommen haben, können das nächste mal mithelfen das sich das wieder ändert. Auf alle Fälle waren wir dabei und schön war es trotzdem.
Die
AH des SVW war über das Wochenende wieder mal on Tour. Ziel war die Heimatgemeinde
unseres AH Kameraden Ulli Herget das in der hessischen Rhön gelegene Poppenhausen,
wo er einst das Skispringen erlernte. Über die Autobahn Frankfurt –
Fulda – Kassel gelang man in das Kleinod inmitten einer herrlichen Mittelgebirgslandschaft.
Nachdem man in einer Pension mit Metzgerei sein Quartier bezogen hatte wurde
erst mal die nähere Gegend erkundet.
Der Besuch des höchsten Berges von Hessen der Wasserkuppe mit 950 Meter
Seehöhe war ein erstes Highlight. Da es an diesem Tag sehr stürmisch
war und auch noch heftiger Schneefall einsetzte zog man es vor dass, auf dem
Berg befindliche Deutsche Segelflugmuseum zu besichtigen. Vieles Interessantes
war zu sehen und mancher konnte seine Erfahrungen und Erkenntnisse über
die Entstehung und Entwicklung der Luft und Raumfahrt erweitern. Otto Lilienthal,
die Gebrüder Wright und andere Luftfahrtpioniere sind nun den meisten ein
Begriff. Der Segelflug ist auf dem höchsten Berg der Rhön der Wasserkuppe
ein Eldorado und bietet ideale Voraussetzungen für die Freunde dieses Hobbys.
Der Besuch eines bekannten Ausflugszieles der Rhön der Enzianhütte
sorgte für den gemütlichern Teil des Samstags nachmittags. Eine gemütliche
Berghütte die Mitglied des Deutschen Alpenvereins ist, in 760 m Seehöhe,
auf einem Bergkamm gelegen, ermöglichte uns einen herrlichen Rundblick
weit ins Fuldaer und Hünfelder Land. In den urigen Gasträumen konnten
wir uns mit zünftigen Hüttengerichten und frisch gezapftem Bier und
einem guten Glas Wein verwöhnen lassen.
Die
Berichterstattung der Fußballbundesliga erlebten wir im Vereinsheim des
Fußballclubs TSV Poppenhausen. Der gesellige Teil kam am Abend nachdem
man hervorragend im Gasthaus zum Stern gegessen hatte ebenfalls nicht zu kurz.
Unter den Klängen der Gitarren von Karlheinz und Steffen schloss sich ein
weiterer Höhepunkt des Ausfluges an, und es wurde viel gelacht und gesungen.
Bis tief in die Nacht der Mondfinsternis feierte man noch die Heimkehr von Ulli
und hatte schnell Kontakt zu den einheimischen gefunden. Nach einer teilweisen
kurzen Dämmerung nahm man ein zünftiges Frühstück ein und
stärkte sich für den neuen Tag.
Der Weg führte uns bei behaglichem Sonnenschein nochmals auf die Wasserkuppe.
Eine
Rundwanderung ermöglichte uns herrliche Weitblicke in das Umland der hessischen
und bayrischen Rhön und auf den Thüringer Wald. Ein Gipfelfoto am
Fliegerdenkmal war natürlich obligatorisch. Nun führte uns der Weg
zu den Hochmooren am Dreiländereck, Hessen, Bayern und Thüringen.
Eine kurze Wanderung brachte uns ein Stück unschöner deutschen Geschichte
zurück in unser Gedächtnis. Ein noch vollständiger erhaltener
Teil der ehemaligen Grenzanlage zur DDR konnte besichtigt werden. Einige hatten
dieses Monument deutscher Geschichte zum ersten Mal gesehen und umso beeindruckender
war die Erkenntnis was sich dort all die Jahre abgespielt hatte. Der Rückweg
führte uns dann über die Autobahn Würzburg – Heilbronn
wieder nach Hause zurück, wo sich alle wieder einig waren einen schönen
und harmonischen Ausflug erlebt zu haben. Erste Vorbereitungen für den
nächsten Trip sind bereits in Planung, er soll evtl. in den Schwarzwald
nach St.Blasien gehen.
AH
Waldwimmersbach auf Reisen nach Wörgel / Österreich
13. Oktober – 15. Oktober 2006
Ein zünftiger Hüttenabend am Anreisetag sorgte für ausgelassene Stimmung und
brachte Heiterkeit bis früh in den Morgen. Es wurde kräftig gesungen und gelacht.
Der Hüttenwitz stand unter dem Motto : Neue Schuhe für die Frauen.
Am Samstag führte uns der Weg in die Allianz Arena nach München wo wir ausgiebig Zeit hatten das wohl zur Zeit modernste Stadion der Welt zu besichtigen. In einem tollen Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern und Hertha BSC Berlin im Anschluss wurden wir mit Fußball vom feinsten begeistert. Im Anschluss ging es zum Paulanertreff im Stadion wo man bayrisch gemütlich bei Weißbier und einer Brotzeit einen unvergesslichen Tag erlebte.
Am Sonntag führte uns eine herrliche Wanderung in das Hochtal der Wildschönau auf den
Gipfel des Schatzberges. Bei herrlichem Wetter entschädigte uns ein einmaliges Panorama für
die Mühen des Aufstiegs.
Den Abschluss haben wir dann in der Waldeslust gemacht, wo sich alle sicher waren einen tollen Ausflug erlebt zu haben.
Ein weiterer Ausflug für das nächste Jahr ist bereits in Planung er soll uns nach Frankreich zu unserem Partnerverein SC Gannat führen. Beabsichtigt ist u.a. eine Kanufahrt durch einen landschaftlich herrlichen Canyon und ein Fußballspiel gegen die AH des SC Gannat
Hallenfußballtunier der AH in Helmstadt:
AH-Fussballer
des SV-Waldwimmersbach Tuniersieger beim 19.Hallentunier des TSV
Helmstadt
Den 1.Platz beim Hallen – Fussballtunier der AH-Fussballer erzielte die
Mannschaft des
SV Waldwimmersbach.
Nachdem man sich in der Vorrunde gegen starke Mannschaften durchsetzen konnte,
kam es imVietelfinale gegen die Mannschaft der SG Waibstadt.
Als zum Spielende 1:1 Stand, folgte ein 9-meterschießen
6:4gewann derSVW das 9. -Meterschießen.
Im Halbfinale hies der Gegner SV Daisbach. Nach einem spannenden Spiel gewann
man verdient 3:1 Toren.
Im Endspiel hies der Gegner FC Spechbach,
Nach einem tollen und spannendem Spiel gewann derSV Waldwiimmersbach mit 2:1.
Ergebnisse
der Vorrunde. SV Waldw.Bach-FC Zuzenhausen 1:1
SV Waldw.Bach-SV Grombach 5:1
SV Waldw.Bach-Fc Dilsberg 5:1
Folgende
Spieler nahmen am Tunier teil. :
Hug, Gernot;Maas,Heiko ;Müller,Jürgen;Kramer,Andreas;Schäfer,Dirk;Dohmgoergen,Steffen;Werner,Karl;
Götz,Karl-Heinz; Müller,Michael;
Betreuer,:Gerd Wolf;und Kress Kuno;
Beste
Torschützen: Dohmgoergen ,Steffen 7-Tore
Schäfer,Dirk 5-Tore
Wandertag bei den Alten Herren war am Samstag dem 6.8.05 angesagt.
Nachdem
man sich um 08.30 Uhr beim Bistro Saueressig getroffen hatte, stärkte man
sich mit Kaffee und Brötchen für einen anstrengenden Tag. Dann ging
es los über den Steinernen Tisch runter ins Finsterbachtal zum Neckarhäuserhof.
Dort warteten noch einige Mitwanderer zur Überfahrt an das andere Neckarufer.
Mit der S-Bahn fuhr man dann durch das schöne Neckartal mit Endstation
Zwingenberg. Vorbei an der Burg an dem zur Zeit der Freischütz gespielt
wird, ging in die berühmt berüchtigte Wolfsschlucht. Ein einzigartiges
Erlebnis für alle war die Durchschreitung dieser wildromantischen Schlucht.
Oben In Dielbach-Post angekommen ging es dann weiter zur höchsten Erhebung
des Odenwalds dem Katzenbuckel mit 626 Metern Seehöhe.
Die Vorhut mit Schimmel und Uwe stauten nicht schlecht als Tom , Bernhard und
Karle bereits am Biergarten des Hotels ein kühles Bierchen zischten und
Ernie sogar schon ein Rumpsteak vertilgte. Nachdem der Rest der Wandertruppe
eingetroffen war besichtigte man den Vulkansee oberhalb des Berges. Einen einzigartigen
schönen Rundblick konnte man dann auf dem Turm auf dem Gipfel des „
Monte Miaus „genießen. Weiter ging es dann zur Sprungschanze wo
es sich unser Ulli nicht nehmen ließ den Hannawalds und Schmidts nachzueifern.
Schade das kein Schnee lag aber das störte unseren Uli nicht, den ganz
unblutig ging die Sache nicht zu Ende. (Wer näheres Wissen will muß
unseren Gerd fragen). Frohgelaunt und mit einem zünftigen Vesper und Bier
aus dem Rucksack gestärkt ging es weiter in den Höllgrund. Ein strammer
Fußmarsch quer durch die Wälder des hohen Odenwalds kam man schließlich
am Endziel des Tages an.
In der Idyllischen Holznersmühle am rauschenden Mühlrad konnte man
seine Waden im wahrsten Sinne des Wortes baumeln lassen. Ein gutes Vesper mit
Handkäse mit Musik und einigen 5 Liter Krügen Most konnte alle Stolz
auf Ihre Wanderleistung sein. Ein paar verletzte gab es auch aber das gehört
halt auch dazu. Nachdem uns Peter , Kuno mit seinem Kunomobil und Ingrid abgeholt
hatten ging es nach Haag zum Sigges in die Odenwaldstube. Dort wurde noch zünftig
gefeiert und Siggi mit seiner Quetschkommode tat sein übriges um einen
gelungenen und wunderschönen AH-Wandertag ausklingen zu lassen.
Video
vom Wandertag